Die Erschütterung der Himmel

 

Im zweiten Teil der Serie über die bewegten Himmelszeichen, die der Herr als letzte Beweise Seiner nur noch kurz währenden Gnade aus Liebe gibt, wird der geehrte Leser erfahren, wie sich die zweite Posaune erfüllte. Wir schiffen uns dazu ein und fahren aufs himmlische Meer hinaus, um nicht zu versäumen, wie ein großer brennender Berg in die Fluten stürzt, nicht ohne verheerenden Schaden an den himmlischen Wasserkreaturen anzurichten.

Wir werden das wahre Ziel des Angriffs des schrecklichen Meeresgottes entziffern und beobachten, wie die letzten Regengüsse des Spätregens über die Menschheit ergehen. Schnell schlürfen wir die letzten Tropfen des Wassers des Lebens, bevor die riesige Wasserschlange darangeht, die Flüsse Edens zu vergiften, während die dritte Posaune zu ertönen beginnt.

Viele kennen den roten Drachen aus Offenbarung 12, aber nur wenige wissen, dass er eine Schwester hat, die darauf lauert, das Nest der 144.000 auszuheben und sie zu verschlingen. Ein lauter Ruf ertönt und alle heben die Augen auf zum Himmel, von wo aus plötzlich eine große Sternen-Lampe in einem weiten Bogen auf die Wasserquellen Edens niederfällt und von ihnen ausgelöscht wird. Eine unbewiesene Theorie wird Gewissheit werden und wir werden von da an wissen, woher wir wirklich stammen.

Der Untergang der Schiffe

Schauen wir nochmals auf das Bild der Verzahnung der zweiten Posaune, wie wir sie bis zu ihrem Anfang am 6. März 2017 bereits verstanden hatten:

Die Verzahnung der 2. Posaune

Die Kernzeit der zweiten Posaune ist mit ihren 136 Tagen nach der fünften Posaune mit 180 Tagen der zweitlängste Zeitraum im Posaunenzyklus. Wir sollten in diesen mehr als 4 Monaten also deutlich gesehen haben, wovor der Herr uns warnt!

Das lauteste Getöse kam eindeutig aus Nordkorea, das am exakten Tag des Beginns der Posaune, am 6. März 2017, vier Raketen ins japanische Meer schoss.[1] Daraufhin erfolgte eine bisher nie dagewesene Reaktion der USA. Man sprach davon, „dass die strategische Geduld mir Nordkorea nun vorüber sei“ und dass „eine militärische Reaktion nicht mehr ausgeschlossen werden könne“.[2] China sollte später von den USA als letzter Trumpf verwendet werden, um noch ein Einlenken Kim Jong-uns zu bewirken.[3] Der zeigte sich jedoch unbeeindruckt von allen möglichen Sanktionen, denn er wusste, dass China selbst nicht an einer Unterbrechung der florierenden Handelsbeziehungen zu seinem Land interessiert war.

In der Zeit der zweiten Posaune erreichten insgesamt drei Flotten der USA die koreanischen Gewässer, jeweils angeführt von einem gewaltigen Flugzeugträger der Nimitz-Klasse.[4] Die Drohkulisse wurde immer bedrohlicher und wer die Nachrichten darüber verfolgte und noch denken konnte, wurde gewahr, dass sich etwas geändert hatte in den zwanzig Jahren des Streits mit Nordkorea. Auf einmal wurde offen über einen Atomkrieg gesprochen, den der Verteidigungsminister der USA, James Mattis, als den wohl schlimmsten Kampf im Leben der meisten Menschen bezeichnete, falls er denn stattfinden würde.[5]

Wir warteten – wie wohl viele Geschwister in unserer Bewegung und sicher auch einige Leser – auf die „Zerstörung des dritten Teils der Schiffe“ bis zum Ende der Kernzeit der zweiten Posaune. Wir vermuteten, dass Nordkorea vielleicht eine Atomrakete auf einen der drei Flugzeugträger abschießen könnte, und somit ein „dritter Teil der Schiffe“ zerstört würde. Am Ende der Kernzeit war das aber immer noch nicht geschehen. War also die zweite Posaune noch nicht ganz in Erfüllung gegangen? War die Warnung nicht gegeben worden?

Was wir immer noch nicht verstanden hatten, war, dass wir Posaunen „hören“ und „sehen“ können, aber noch nicht das erleben, worauf sie hinweisen, nämlich, die entsprechende Plage. Die Plage ist dann die Realität, vor der die Posaune warnte!

Das Gleiche ist es mit den Himmelszeichen. Wir sehen sie durch Bewegung der Anzeige eines Planetariums-Programms, aber wir erleben noch nicht, dass die Himmel wirklich „erschüttert“ werden und dass die Strafen, die dort angezeigt werden, wirklich eintreffen. Auch sie sind letztlich nur Zeichen für etwas Verheerendes, das erst eintreten wird, wenn Gottes Gnade gänzlich erschöpft ist.

Seht euch das folgende Video an und „seht“ und „hört“ (auch wenn die Sprache Koreanisch ist), was dort vor sich geht.

Eine Sekunde, bevor der US-Flugzeugträger virtuell von einer Atombombe zerstört wird, kann man deutlich bei 1:08 Minuten das Wort „Paektusan“ verstehen. Das ist tatsächlich der Name des auf dem Nationalemblem von Nordkorea abgebildeten Supervulkans, der auch die Grenze zu China bildet.[6] Es entzieht sich meiner Kenntnis, ob der Begriff hier auf die gleichnamigen Raketen der Nordkoreaner[7] hinweist oder auf das Nationalsymbol des Landes[8] und seine „Zerstörungskraft“. Eines ist jedoch Das Nationalwappen Nordkoreas sicher, der Begriff „ein, wie mit Feuer brennender Berg, der ins Meer geworfen wird“ ist direkt mit der „Zerstörung eines dritten Teils der Schiffe“[9] verbunden und erfüllt so exakt die biblische Prophezeiung.

Diese Wortschlachten sind aber bestimmt kein reines Säbelrasseln mehr. Hier wurde Klartext gesprochen und die Menschheit wurde durch die sich laufend steigernde Ernsthaftigkeit der Schlagzeilen der Medien auf einen Atomkrieg vorbereitet und programmiert. Es wurde den Menschen eingepflanzt, dass ein „lokaler“ Krieg mit Nordkorea wohl nur die umliegende Gegend betreffen würde und man verhindern müsse, dass Nordkorea interkontinentale Raketen bekäme, die das US-Festland oder Europa erreichen könnten. Was man nicht überall lesen konnte, war, dass ein solcher „lokaler“ Atomkrieg, der vielleicht sogar Südkorea und Japan mit Atomwaffen vollends zerstören würde, weltweite Auswirkungen hätte und die atomare Verseuchung den ganzen Planeten treffen könnte. Was man in den letzten Jahrzehnten des letzten Jahrhunderts bereits wusste, wurde nun unter den Tisch gekehrt und das Fehlen dieser Informationen bewirkt bei den Menschen die Vorstellung, dass sie der Atomkrieg weit entfernt im Fernen Osten nicht selbst treffen würde. Was für eine geschickte Lüge! Über die wahren Gefahren wurde nicht viel gesprochen, also glauben die Menschen, dass sie nicht wirklich bestehen.

Das wahre Ziel

Deshalb müssen wir sehr vorsichtig sein, wenn wir die Posaunen studieren. Es gibt vielfältige Versuche Satans, die Wahrheit auf mehreren Ebenen zu verschleiern. Schließlich geht es nur um ein wirkliches Ziel: die Ausrottung der letzten übrigen wahren Christen auf diesem Planeten, die Gottes Gebote halten wollen!

Was als unverblümte atomare Kriegsgerüchte um uns herum immer lauter wird, ist vielleicht auch dazu gedacht, vom wahren Angriff abzulenken!? Kann es sein, dass uns der Blick aufs Himmelszelt wieder weiterhilft? Finden wir vielleicht dort ein bewegtes Bild der Aussagen, dass „ein dritter Teil des Meeres zu Blut wurde“ oder „dass der dritte Teil der Geschöpfe, welche im Meere waren und Leben hatten, starb“ und ist es möglich, dass wir dort weitere Details erhalten, die uns auf den Weg der Wahrheit weisen?

Das würde die himmlische Widerspiegelung dessen sein, was wir in der Posaune des Plans A sahen, als der pazifische Ozean so weit verseucht war, dass die Radioaktivität von Fukushima bereits das US-amerikanische Festland erreicht hatte.[10] Viele Zeitungsberichte begannen damals im Jahre 2014 von dem schrecklichen Fischsterben im pazifischen Ozean zu schreiben. Die Vermutung, dass die Verseuchung des Ozeans auch Auswirkungen auf das Leben im Meer haben würde, wurde zur Gewissheit.

Bewegen wir also die Himmel um den 6. März 2017 herum. Könnt ihr sehen, wie tatsächlich ein brennender Berg ins Meer fällt und ein Drittel der Lebewesen im Meer tötet, wie der dritte Teil des Meeres zu Blut wird und wie dieses Zeichen für etwas weit Größeres steht, das im Kernzeitraum der zweiten Posaune auf der Erde geschah?

Wer das Video übersprungen hat und hier weiterliest, wird nicht verstehen, wovon ich spreche. Immer wieder fällt mir auf, dass unsere Artikel höhere Klickraten haben, als die im Artikel vorgestellten Videos. Schaut also erst das Video an und lest dann hier weiter!

Am Ende des Videos sagte ich, dass die eigentliche Warnung Gottes am Himmelszelt etwas mit dem Bild von Mann (Wassermann) und Frau (Venus in den Fischen) zu tun hat. Merkur, der auch oft für den Götterboten – einen Engel, in diesem Fall Satan – steht, verletzt die Fische (Christen) durch die Zerstörung eines Bildes (das Spiegelbild der Fische). Das Ganze soll im Meer stattfinden und wer aufgepasst hat, weiß schon lange, dass das Meer gemäß Offenbarung 17,15[11] für einen Bereich auf der Erde steht, wo es viele Völker und Sprachen gibt, im Gegensatz zur Wüste, wo eher nur wenige Menschen leben. Es ist deshalb unter den Bibelauslegern allgemein anerkannt, das „Meer“ mit dem Vielvölker-Europa und die „Wüste“ mit dem Amerika vor der Besiedelung durch die Europäer gleichzusetzen. Die „Erde“ selbst kann dann – muss aber nicht – für das bereits besiedelte Amerika stehen.

Gott zeigt mit Seinem himmlischen Zeichen folglich auf die Zerstörung des Bildes Gottes – den Menschen, geschaffen als Mann und Frau – und zwar irgendwo im Meer der Völker Europas; ein Ereignis, das während der Kernzeit der zweiten Posaune stattfinden sollte, und das Gott als blutige und todbringende Gefahr für die Christen (Fische) ansieht.

Natürlich ging es Gott hier um eine Warnung vor der plötzlichen und gänzlich unerwarteten[12] Einführung der „Ehe für alle“ in Deutschland[13] fast am Ende der Kernzeit der zweiten Posaune am 30. Juni 2017. Das Bild Gottes ist aber der Mensch, so wie Gott ihn erschaffen hat:

Und Gott schuf den Menschen in seinem Bilde, im Bilde Gottes schuf er ihn; Mann und Weib schuf er sie. (1. Mose 1,27)

Warum Er sie so geschaffen hat, sagt Er im nächsten Vers:

Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan; und herrschet über die Fische des Meeres und über das Gevögel des Himmels und über alles Getier, das sich auf der Erde regt! (1. Mose 1,28)

Es ist richtig, die Segnung Gottes in diesem Vers als die Einführung der Institution der Ehe zu verstehen. Mit der Segnung durch die Ehe gab Gott dem Menschen den Befehl, sich heterosexuell zu vermehren, was eine homosexuelle Verbindung zu einer nicht gesegneten – also unheiligen – Verbindung macht. Die ersten Tiere, die im Vers des Ehegelöbnisses als Herrschaftsbereich für den Menschen genannt werden, sind die „Fische des Meeres“! Sollten „Adam und Eva“ über sie herrschen oder „Venus und Wassermann“, die in Wahrheit Sinnbilder für Satan sind?

Wenn das Bild Gottes die Ehe von Mann und Frau ist,[14] dann ist das Bild Satans (des Tieres) die Homo-Ehe, die wiederum aus der LGBT-Toleranz[15] stammt. Wenn also die Homo-Ehe das Bild des Tieres ist, dann ist das Homo-Ehezertifikat das Malzeichen des Tieres. Was ist im Gegensatz dazu das Siegel Gottes? Mit was hat Er Seine Schöpfung nach der Einführung der Ehe und der Kundmachung des Ehezwecks abgestempelt, zertifiziert und versiegelt? Mit dem Sabbat. Was ist also der Sabbat? Das Ehezertifikat Gottes für eine Ehe nach Seinem Bilde!

Folglich nimmt jeder Staat oder jede Kirche, die die Homoehe erlaubt bzw. den Weg für sie durch die LGBT-Akzeptanz freimacht, das Malzeichen des Tieres an. Sie beurkunden bzw. segnen (mit ihrer rechten Hand, d.h. durch eine Rechtshandlung) die Ehe zwischen zwei gleichgeschlechtlichen Partnern! Und jeder, der das mit seinem Verstand gutheißt und diese Dinge ohne Protest zulässt, oder die organisierten Gemeinden nicht verlässt, nimmt das Malzeichen des Tieres an seine Stirn. Nein, das Malzeichen des Tieres ist kein Chip, sondern das Brechen der ersten Institution Gottes aus Eden, die Verachtung der Krone der Schöpfung und damit der gesamten Schöpfung; es ist die Blasphemie gegen Gottes wahres Bild.

Zwei Fische wurden im himmlischen Zeichen verletzt. Sie stehen sich spiegelbildlich gegenüber. Erinnert euch, was im ersten Posaunenzyklus in der fünften Posaune geschah! Am 26. Juni 2015 führte die USA die Homoehe ein. Legt man die Posaunenzyklen A und B nebeneinander, sieht man eine erstaunliche Tatsache: Die Einführung der Homoehe in den USA und in Deutschland geschahen im gleichen Kreissegment der Orion-Uhr! Als die Neue Welt im LGBT-Monat Juni des Jahres 2015 den biblischen Gott der Schöpfung endgültig ablehnte, befanden wir uns in der fünften Posaune des Posaunenzyklus des Plans A, während die Alte Welt mit Deutschland an der Spitze sich ebenfalls im Monat der Bewegung der unreinen Vögel im Jahre 2017 dazu entschied, Gott des Landes zu verweisen. Der 30. Juni 2017 fiel im rückläufigen Posaunenzyklus in die zweite Posaune und doch ist es das gleiche Segment auf der Orion-Uhr. Das „Bild des Tieres“ hatte sich damit spiegelbildlich – d.h. komplett – geformt.

Sodomiegesetz gespiegelt

Die USA entpuppten sich wahrhaftig als das zweite Tier (Wüste und Erde) aus Offenbarung 13, das „die Menschen auffordert, ein Bild dem Tiere zu machen, das die Wunde des Schwertes hat und lebte“. Es ist bzw. war protestantisches Allgemeinwissen, dass das erste Tier das Papsttum mit seinem sonnenkultigen Herrscher ist, der seinen religiösen Thron in Rom hat. Satans politischer Thron steht aber in Wahrheit dort, wo auch der Geheimdienst des Vatikans gegründet wurde: in Deutschland, dem mächtigsten Land Europas, wo die Jesuiten schon vor langer Zeit die Freimaurersekte ins Leben riefen.[16] Papst Franziskus selbst arbeitet im Verborgenen und es ist kein Wunder, dass Angela Merkel, nicht einmal zwei Wochen bevor sie völlig überraschend den Weg für die Abstimmung zur Homo-Ehe in Deutschland freimachte, den Ring des Papstes in Rom küsste.[17]

Gute Freunde: Merkel und Papst Franziskus

Diese beiden Themen, das wahre Malzeichen des Tieres und die Einführung der Homo-Ehe in Deutschland als Beginn des Zeitalters des Aquarius sind so umfangreich, dass ich mich entschlossen habe, zwei meiner Mitstreiter über sie schreiben zu lassen. Fasst das Obige also bitte nur als eine höchst komprimierte Zusammenfassung auf, um von meinem eigentlichen Thema, dem Bewegen der Himmel, nicht zu weit abzuschweifen.

Das Ende des Spätregens

Beginnen wir langsam zu verstehen, was Gott uns mit den Posaunen wirklich zeigen möchte?

Die wichtigste Prophezeiung für die Begleitumstände der Zeichen am Himmel gab uns Joel. Sogar Petrus wiederholte sie deshalb:

Und ich werde Wunder geben in dem Himmel oben und Zeichen auf der Erde unten: Blut und Feuer und Rauchdampf; (Apostelgeschichte 2,19)

Beides muss gleichzeitig geschehen; Wunder bzw. Zeichen im Himmel und auf der Erde Tote, Brände und viel Rauch. Im Englischen haben wir das Wort „smokescreen“, das mir in diesem Zusammenhang sehr gut gefällt. Auf der Erde finden Geschehnisse statt, die wie eine „Rauchwand“ die Wahrheit dahinter verdecken. Ja, die Nationen werden jetzt zornig[18] und werden den Dritten Weltkrieg in der sechsten Posaune beginnen, aber hinter allem verbirgt sich der Kampf des Drachen mit den Übrigen des Volkes Gottes.

Wir sollten jetzt erkennen, dass die himmlischen Zeichen uns helfen sollen, die wirklich wichtigen Geschehnisse und Warnungen zu unserer Rettung von dem eher unwichtigen Säbelrasseln unterscheiden zu können. Es sind Zeichen vom Throne Gottes, die uns begleiten und uns zeigen, wo Gottes Augenmerk liegt. Gott sieht förmlich durch die Rauchschwaden von Nordkoreas Vulkanraketen hindurch und sieht die Machenschaften des ersten und des zweiten Tieres, die danach trachten, Seine Schöpfungsautorität durch Entstellung Seines Bildes zunichte zu machen.

Deshalb sagt Petrus gleich danach:

die Sonne wird verwandelt werden in Finsternis und der Mond in Blut, ehe der große und herrliche Tag des Herrn kommt. Und es wird geschehen, ein jeder, der irgend den Namen [G3686] des Herrn anrufen wird, wird errettet werden." (Apostelgeschichte 2,20-21)

Name [G3686], griechisch onoma, bedeutet Autorität! Also nur diejenigen, die für die Autorität Gottes durch Anerkennung und den Kampf für die Ehe nach Gottes Ebenbild einstehen, werden errettet werden. Wer nichts sagt und nicht dagegen ruft, wird ebenso die Plagen Gottes erhalten, wie derjenige, der Menschen im Ebenbilde Satans verheiratet oder sich zum Ebenbilde Satans verheiraten lässt. Wie erbärmlich benehmen sich dagegen die großen Christenvereinigungen, wie die EKD in Deutschland, und führen die Paraden der Unzüchtigen an und verteilen dabei sogar Kondome, die für die Homo-Ehe mit dem offiziellen kirchlichen Segen werben.[19] Wer nahe an Luthers Grab herangeht, hört Geräusche aus der Tiefe. Der Held der Reformation ruht nicht mehr in Frieden in seinem Jubiläumsjahr.

Die Erkenntnis, was wahrlich Bild und Malzeichen des Tieres sind, war die letzte große Gabe im Spätregen. Das ultimative Wissen darüber erhielten wir beim Studium der Wunder im Himmel während der Kernzeit der zweiten Posaune. Schon im Jahre 2015 hatten wir erkannt, dass das von Ellen G. White vorausgesagte Sonntagsgesetz nicht wörtlich eintreffen, sondern anstatt des Sabbats Gottes Zwillingsinstitution, die Ehe, angegriffen werden wird.[20] Wie sehr aber der Sabbat als Siegel der Schöpfung mit der Ehe von Mann und Frau als Krone der Schöpfung verbunden ist, war der letzte große Meilenstein im Spätregen. Der Spätregen endete mit dieser Erkenntnis.

Kurz vor dem Glockenschlag der dritten Posaune erhielten wir Träume von zwei Geschwistern, die unabhängig voneinander, das bestätigten, was ich auch wusste, nämlich, dass die letzten Tropfen des Spätregens gefallen waren und die Adventisten waren nicht benetzt worden. Die dritte Posaune wird jetzt Unkraut und Weizen zur Reife bringen. Der Regen musste aufhören, damit das Getreide die letzte Reife erlangen kann. Dann, in der vierten Posaune, kann man den guten Weizen von dem täuschend ähnlichen, giftigen Unkraut-Weizen unterscheiden und trennen. Wir müssen aber noch untersuchen, woher das Gift im Unkraut-Weizen stammte!

Die Reifezeit

Ein weiterer sensationeller Meilenstein in der Entzifferung der Hieroglyphen der Offenbarung war die Entdeckung, dass die Erntetexte von Offenbarung 14,13-19 parallel zu den sieben letzten Posaunen verlaufen. Jeder der sieben Posaunen kann eindeutig ein Erntetext zugeordnet werden. Im letzten Teil der Vermächtnis-Serie werde ich dem letzten Zweifler und Kritiker auch zu jeder einzelnen „Sichel“ der Erntetexte das exakt zum angegebenen Zeitpunkt stattfindende „Erntezeichen“ am Himmel zeigen. Die Beweiskraft der doppelten Himmelszeichen, die sowohl die Posaunentexte als auch die Erntetexte bestätigen, kann dann wohl nicht mehr geleugnet werden, was auch erklärt, warum wir dieses Wissen bis zum letzten Abschnitt unseres Testaments aufbewahren.

Wenn man jetzt noch erkennt, dass die Zugehörigkeit zur Ernte des guten Weizens oder zur Weinlese der schlechten Trauben von der Erkenntnis der wahren Bedeutung des Malzeichens des Tieres abhängt, versteht man auch, was die Botin Gottes, die wohl zu ihrem eigenen Bedauern nicht zum letzten Elia wurde, meinte, als sie sagte:

Ich sah, daß Gott Kinder hat, die noch nicht den Sabbat erkennen und halten; sie haben nicht das Licht darüber verworfen. Und zu Anfang der Zeit der Trübsal werden wir mit dem Heiligen Geist erfüllt werden, daß wir ausgehen und den Sabbat noch völliger verkünden werden. Dies machte die Kirchen und Namensadventisten wütend, weil sie die Sabbatwahrheit nicht wiederlegen konnten. Zu dieser Zeit sahen alle Auserwählten Gottes klar, daß wir die Wahrheit hatten, und sie kamen heraus und erduldeten die Verfolgung mit uns. Ich sah Schwert, Hunger, Pestilenz und großes Verderben im Lande. Die Gottlosen glaubten, daß wir das Gericht über sie gebracht hätten; sie erhoben sich und hielten Rat, uns von der Erde zu vertilgen, weil sie dachten, daß dann das Übel aufhören würde. {EG 24.2}

Uns wird im Anhang des Büchleins, aus dem das Zitat stammt, erklärt, dass Ellen G. White, wenn sie den Begriff „Anfang der Zeit der Trübsal“ verwendet, von einer Zeit spricht, die noch vor den Plagen stattfindet. Im Adventismus hat sich deshalb der Ausdruck „kleine Trübsalszeit“ geprägt. Natürlich findet diese dort beschriebene Verfolgung, aber auch das Herausrufen aus Babylon, während der Posaunenwarnungen statt. Allerdings kann nur derjenige, der das Malzeichen des Tieres bzw. Babylons richtig erkennt, der Ernte des guten Weizens zugerechnet werden! Über alle anderen sagt die Bibel, dass sie einer Verführung bzw. Täuschung anheimfallen werden:

Und die ganze Gewalt des ersten Tieres übt es [das zweite Tier – die USA bzw. der abgefallene Protestantismus] vor ihm aus, und es macht, daß die Erde und die auf ihr wohnen das erste Tier anbeten, dessen Todeswunde geheilt wurde. Und es tut große Zeichen, daß es selbst Feuer vom Himmel auf die Erde herabkommen läßt vor den Menschen; und es verführt, die auf der Erde wohnen wegen der Zeichen, welche vor dem Tiere zu tun ihm gegeben wurde, indem es die, welche auf der Erde wohnen, auffordert, ein Bild dem Tiere zu machen, das die Wunde des Schwertes hat und lebte. (Offenbarung 13,12-14)

Da wir in der zweiten Posaune durch ein großes bewegtes Himmelszeichen vor der Komplettierung des Malzeichens des Tieres durch die Einführung seines Spiegelbilds in Deutschland bzw. der Alten Welt gewarnt wurden, ist es folgerichtig anzunehmen, dass in der Kernzeit der dritten Posaune die Entscheidung vieler Menschen stattfinden wird, die sie zu gutem oder schlechten Weizen heranreifen lässt. Sehen wir wieder etwas am Himmel, das diese Sicht bestätigt?

Die geheilte Wunde

Im letzten Teil der Zeichen am Himmel habe ich bereits gezeigt, dass in der dritten Posaune das Zeichen der Hydra am Himmel erscheint, die mit ihrem Kopf vor dem Versteck der Übrigen lauert. Offenbarung 13 beschreibt ein Tier, dem eine Todeswunde durch ein Schwert zugefügt wurde, die aber wieder heilte. Wenn der Kopf einer Hydra abgeschlagen wird, wachsen zwei nach. Im Jahre 1798 wurde dem Papsttum diese tödliche Wunde zugefügt, als Papst Pius VI. von Napoleons General Berthier gefangen geführt wurde und später im Kerker starb. Das Papsttum hatte damit seine Vormachtstellung in Europa (und in der Welt) verloren.

Heute sehen wir die Wunde der Hydra in dreierlei Hinsicht geheilt:

Alle Welt betet wieder das erste Tier an und das Papsttum hat seine Macht nicht nur in der Alten Welt (Europa) wiedererlangt, sondern zeigte seine immense Machtausdehnung im Jahre 2015 öffentlich, als Papst Franziskus, der als Engel des Lichts verkleidete Satan, vor dem US-amerikanischen Kongress und der UN in ihrem Hauptsitz in New York sprach und seine Anweisungen und Befehle diesen mächtigen Instrumenten der Menschheit kundtat. Die Macht des Papstes hat sich wie der Kopf der Hydra verdoppelt. Die Wichtigkeit dieses Ereignisses wurde schon vor mehr als 2600 Jahren durch Daniel prophezeit, als er sagte, dass wir von da an zu zählen beginnen sollen, wenn wir wissen wollen, wann das Ende gekommen sein wird:

Viele sollen gesichtet, gereinigt und geläutert werden; und die Gottlosen werden gottlos bleiben, und kein Gottloser wird es merken; aber die Verständigen werden es merken. Und von der Zeit an, da das beständige Opfer beseitigt und der Greuel der Verwüstung aufgestellt wird, sind 1290 Tage. Wohl dem, der ausharrt und 1335 Tage erreicht! (Daniel 12,10-12)

Die zweite Anwendung der Verse über die Heilung der Wunde des Tieres liegt in der geschichtlich einmaligen Tatsache, dass wir zurzeit zwei Päpste haben; einen emeritierten und einen amtierenden. Rom hat zwei Köpfe, wie die geheilte Todeswunde einer Hydra. Wir können durch diesen Zustand exakt erkennen, wann die Todeswunde heil wurde, nämlich, als Papst Franziskus am 13. März 2013 auf der Weltbühne erschien. Jetzt arbeiten zwei Päpste hinter den Kulissen des Rauchdampfs an ihrer geheimen Agenda, um Satans Thron für immer zu festigen. Es ist wichtig zu erwähnen, dass die Hydra einen unsterblichen Kopf hatte, der offenbar der einzige ist, der im Himmel abgebildet ist. Papst Benedikt XVI. ist eindeutig sterblich, während Luzifer, der Engel des Lichts, per Definition unsterblich ist. Wir sehen also den Kopf von Papst Franziskus mit weit aufgerissenem Rachen, um die Übrigen zu verschlingen.[21]

Der dritte Aspekt ist das, was wir als das Spiel zwischen dem zweiten Tier aus Offenbarung 13 (USA) und den übrigen (nicht am Himmelzelt abgebildeten, also auf der Erde befindlichen) Köpfen der Hydra im Vordergrund als Grund für die irdischen Ereignisse – Blut, Feuer und Rauchdampf – erfassen können. Wir haben bereits die Konflikte wegen Israel und den Palästinensern aufflammen sehen und auch die Rauchsäulen von Kim Jong-uns Mittelstreckenraketen, die sich nun zur ernsthaften Gefahr für die USA in Form von wirklichen ICBMs[22] entwickelt haben. Jede Posaune bringt weitere Mitspieler und die dritte gleich ein ganzes Heer, wie wir gleich noch sehen werden.

Das himmlische Zeichen der Hydra zeigt uns folglich an, dass die wachsenden Konflikte in der Welt dem päpstlichen Satan nur dazu dienen, seine wahren Absichten zu verbergen und die wenigen übrigen wahren Christen anzugreifen. Wer jetzt immer noch nicht weiß, was das Malzeichen des Tieres ist, wird seine vergifteten Wasser trinken müssen.

Die bitteren Wasser

Seht euch das Himmelsfoto vom 20. Juli 2017, dem Beginn der dritten Posaune, an. Die Sonne steht, astronomisch gesehen, ihren ersten Tag im Krebs, der für das Versteck der Übrigen steht, da sich in ihm die „Krippe“ (Praesepe oder Bienenkorb-Nebel) befindet.

Die Hydra greift den Bienenstock an

Der Text der dritten Posaune warnt:

Und der dritte Engel posaunte: und es fiel vom Himmel ein großer Stern, brennend wie eine Fackel, und er fiel auf den dritten Teil der Ströme und auf die Wasserquellen. Und der Name des Sternes heißt Wermut; und der dritte Teil der Wasser wurde zu Wermut, und viele der Menschen starben von den Wassern, weil sie bitter gemacht waren. (Offenbarung 8,10-11)

Hier ist die Rede von der Vergiftung der Flüsse und Wasserquellen, also der vormals gesunden Lehre Gottes. Wer bringt im Bild den Becher mit dem Gift? Die Wasserschlange oder „Hydra“ in anderen Sprachen!

Schaut genau hin: Die Hydra am Himmelszelt bringt den Becher Roms aus Offenbarung 17 in ihrem Schwanz gleich mit.

Und das Weib war bekleidet mit Purpur und Scharlach und übergoldet mit Gold und Edelgestein und Perlen, und sie hatte einen goldenen Becher in ihrer Hand, voll Greuel und Unreinigkeit ihrer Hurerei; und an ihrer Stirn einen Namen geschrieben: Geheimnis, Babylon, die große, die Mutter der Huren und der Greuel der Erde. (Offenbarung 17,4-5)

Es ist der Wein der Unzucht, der Akzeptanz der Homosexuellen in den Nationen und in den Kirchen, der die Babylonier so trunken macht, dass sie sich gar nicht mehr bewusst sind, dass sie sich in Babylon befinden. Stolz lallen sie alle den allgemein bekannten Gassenhauer „Gott ist die Liebe!“, um den wahrhaft liebenden, aber auch heiligen Gott endgültig zur Ausübung der Gerechtigkeit zu reizen.

Denn von dem Weinstock Sodoms ist ihr Weinstock und von den Fluren Gomorras; ihre Beeren sind Giftbeeren, bitter sind ihre Trauben. Gift der Drachen ist ihr Wein und grausames Gift der Nattern. Ist dieses nicht bei mir verborgen, versiegelt in meinen Schatzkammern? (5. Mose 32,32-34)

Ja, es ist versiegelt in den Archiven Gottes, Seinen Schatzkammern am Himmelszelt, dass die Hydra das Gift der Unzucht im Becher Babylons mit sich bringt und damit sogar die Auserwählten zu Fall bringen möchte, wenn dies möglich wäre.[23] Einstmals waren die Auserwählten die Glieder der Gemeinde der Siebenten-Tags-Adventisten, doch auch ihre Organisation nahm das bittere Gift der beiden Drachen zu sich und das begann schon vor langer Zeit.

Dieses Gift ist bitter, da es aus der Galle der Hydra stammt. Auch die griechische Mythologie beschreibt das, was wir am Himmelszelt sehen:

Ovid schildert auch die Abenteuer des Herakles oder Herkules. Als zweite Heldentat soll Herkules die Hydra besiegen. Der erste Versuch, ihre vielen Köpfe abzuhacken, bleibt bekanntlich erfolglos, da immer neue Köpfe nachwachsen. Aber als er die Wunden der abgehackten Köpfe mit Feuer ausbrennt, wachsen keine Köpfe mehr nach. In die Galle der getöteten Hydra taucht Herkules seine Pfeile, die er dadurch mit einem tödlichen Gift versieht.

Die Anatomie der Hydra Das Sternzeichen des Bechers befindet sich ziemlich genau an der Stelle der Hydra, wo Schlangen normalerweise ihre Galle haben. Galle ist bekanntlich bitter wie Wermut und in der Bibel werden beide „Gifte“ als Synonyme gebraucht. Es gibt ein phantastisches Studium zu den biblischen Gemeinsamkeiten von Galle und Wermut, das leider meinen Rahmen hier völlig sprengen würde. Aber schon am Anfang können wir lesen:

Wermut ist die deutsche Übersetzung von Artemisia Absinthium, ein bitterer Strauch.

Hebräisch la`anah stammt aus einer arabischen Wurzel mit der Bedeutung eines Fluchs.

Griechisch apsinthion (Offenbarung 8,11).

Galle ist die deutsche Übersetzung von (1) des Mohns und seinem Saft (Opium) und (2) Galle aus Leber und Gallenblase.

1. Mohn

Hebräisch ro'sh = Galle; der Mohn, der wegen seiner Köpfe so genannt wird.

Hebräisch me-ro'sh = Saft von Mohnblumen, Opium (Jer. 8,14; 9,15; 23,15); folglich Gift, (5. Mose 32,32.33; Hiob 20,16); gleichbedeutend mit bitter, Gift.

2. Galle

Hebräisch merorah, für Galle (aus der Gallenblase), Gift, oder etwas Bitteres.

Griechisch chole = Galle, Gallenblase.

Wermut bzw. Absinth oder „Galle“ bzw. Opium sind beide berauschende Gifte. Sie sind das Gift im Wein der unreinen Frau, der die Menschen trunken macht.

Und es kam einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten, und redete mit mir und sprach: Komm her, ich will dir das Urteil über die große Hure zeigen, die auf [den] vielen Wassern sitzt, mit welcher die Könige der Erde Hurerei getrieben haben; und die auf der Erde wohnen, sind trunken geworden von dem Weine ihrer Hurerei. (Offenbarung 17,1-2)

Lesbenkreuzigung Es ist die große Hure, die römische Kirche mit Satan an ihrer Spitze, die die Menschen dazu bringt, zu Tieren zu werden und alle möglichen sexuellen Ausschweifungen „Liebe“ zu nennen. Sie machen nicht einmal davor halt, den Sohn Gottes erneut zu kreuzigen. Und was die meisten übersehen, ist, dass Papst Franziskus den Weg dazu mit seiner berühmten Aussage: „Wer bin ich, einen Homosexuellen zu verurteilen?“ ebnete.[24]

Gott warnt uns…

daß kein Mann oder Weib, oder Geschlecht oder Stamm unter euch sei, dessen Herz sich heute von Jahwe, unserem Gott, abwende, um hinzugehen, den Göttern jener Nationen zu dienen; daß nicht eine Wurzel unter euch sei, die Gift und Wermut trage, (5. Mose 29,18)

Gott vergleicht die verführerische Frau, die den Tod bringt, mit dem bitteren Gift…

Denn Honigseim träufeln die Lippen der Fremden, und glatter als Öl ist ihr Gaumen; aber ihr Letztes ist bitter wie Wermut, scharf wie ein zweischneidiges Schwert. (Sprüche 5,3-4)

Gott sagt, was Er meint, wenn Er von „Wermut“ spricht…

sie verwandeln das Recht in Wermut und werfen die Gerechtigkeit zu Boden-; (Amos 5,7)

Gott zeigt uns aber auch gleich den Ausweg…

suchet den, der das Siebengestirn und den Orion gemacht hat, und den Todesschatten in Morgen verwandelt und den Tag zur Nacht verfinstert, der den Wassern des Meeres ruft und sie ausgießt über die Fläche der Erde: Jahwe ist sein Name; (Amos 5,8)

Weil sie aber den Spätregen nicht annehmen wollten…

Und Jahwe sprach: Weil sie mein Gesetz verlassen haben, das ich ihnen vorgelegt, und auf meine Stimme nicht gehört, und nicht darin gewandelt haben, sondern dem Starrsinn ihres Herzens und den Baalim nachgegangen sind, was ihre Väter sie gelehrt haben. Darum, so spricht Jahwe der Heerscharen, der Gott Israels: Siehe, ich will sie, dieses Volk, mit Wermut speisen und sie mit bitterem Wasser tränken, (Jeremia 9,13-15)

Der rote Drache

Wenn man das himmlische Bild bewegt, wie ich es im letzten Teil meiner Predigt getan habe, sieht man, dass Sonne und Mars zusammen direkt Praesepe (das Versteck bzw. die „Krippe“ der 144.000) während der dritten Posaune angreifen. Sonne (Feuer) und Mars (rot) bringen zusammen zusätzlich die „feuerrote“[25] Farbe zum Drachen aus Offenbarung 12. Wir hatten bereits erkannt, dass es sich bei diesem Posaunenzeichen gleichzeitig um das „andere Zeichen am Himmel“ aus Offenbarung 12 handelt:

Und es erschien ein anderes Zeichen in dem Himmel: und siehe, ein großer, feuerroter Drache, welcher sieben Köpfe und zehn Hörner hatte, und auf seinen Köpfen sieben Diademe; und sein Schwanz zieht den dritten Teil der Sterne des Himmels mit sich fort; und er warf sie auf die Erde. Und der Drache stand vor dem Weibe, das im Begriff war zu gebären, auf daß er, wenn sie geboren hätte, ihr Kind verschlänge. (Offenbarung 12,3-4)

Viele sehen in diesem Drachen das Sternbild Draco. Es gibt Artikel im Internet, die sehr schön die sieben Köpfe mit den sieben Diademen bzw. Kronen über Dracos Kopf dem Sternbild der Nördlichen Krone mit ihren sieben Sternen zuordnen. Gleichzeitig finden sie die zehn Hörner in den zehn Sternen des Bärenhüters, der im Lateinischen eigentlich „Kuh“ heißt.[26] Das ist alles nicht unrichtig und Teil der großen Verführung, die sich vor unseren Augen abspielt.

Draco mit 7 Köpfen und 10 Hörnern

Draco mit den „zehn“[27] Hörnern der „Kühe“ und den sieben Kronen steht eindeutig vor der schwangeren Jungfrau, wie man dem obigen Bild entnehmen kann, aber leider tut sich da nicht viel, denn keines der drei „Drachenzeichen“ liegt auf der Ekliptik und weder Sonne, noch Mond, noch Planeten wandern durch diese Zeichen. Obwohl sie nicht Bestandteil des Mazzaroth (hebräischer Tierkreis) sind, gibt es doch einen Hinweis in der Bibel auf den Bärenhüter, gleich dort, wo Gott selbst auch auf den Orion verweist.

Kannst du knüpfen das Gebinde des Siebengestirns, oder lösen die Fesseln des Orion? Kannst du die Bilder des Tierkreises hervortreten lassen zu ihrer Zeit, und den großen Bären leiten samt seinen Kindern? (Hiob 38,31-32)

In der englischen King James Version Bibel finden wir statt „großer Bär“ den Stern „Arkturus“, den hellsten Stern im Bärenhüter! Man muss sehr genau lesen, um zu verstehen, wie man auf diese Übersetzung kommt. Gott spricht hier vom „Leiten“ des großen Bären und seinen Kindern (z.B. Kleiner Bär); die Hauptperson ist hier also der Bärenhüter und nicht etwa einer von den Bären selbst. Arkturus steht tatsächlich in nächster Nähe der Jungfrau und so wird die Verbindung des Jungfrauen-Zeichens zum Drachen geschaffen. Und trotzdem; dies ist noch immer nicht „das andere Zeichen, das im Himmel erscheint“, denn der Drache ist immer da und „erscheint“ nicht, wie z.B. die Jungfrau, die schwanger ist und gebiert. Es muss sich etwas bewegen, damit es zum Zeichen wird! Und da ist auch noch der Aspekt der roten Farbe, der durch irgendeinen „Farbgeber“ erreicht werden muss, wenn das Zeichen vorliegen soll.

Man muss Offenbarung 12 aber mal zu Ende lesen. Der Drache ist natürlich Satan, doch in einem anderen Zeitalter. Natürlich spricht der Text aus Offenbarung 12 zuerst einmal von der Geburt Jesu vor annähernd 2000 Jahren und der Tötungsanordnung aller Knaben unter zwei Jahren durch Herodes.

Liest man weiter, erkennt man die geschichtlichen Ereignisse des Wirkens Jesu und Seine Himmelfahrt und die danach kommende große Christenverfolgung durch das Papsttum für 1260 Jahre von 538 n. Chr. bis zur Todeswunde von 1798.

Das Weib (die Christengemeinde) floh dann in die Wüste (USA), wo sie von Gott bewahrt wurde. Die republikanischen Grundsätze der USA beschützten die Religionsfreiheit durch die strikte Trennung von Kirche und Staat. Was unter einer Vereinigung von Kirche und Staat geschieht, hatte man in den Hexenverbrennungen und den Foltern der Inquisition durch das Papsttum (ein Staat mit einem religiösen Herrscher) in Europa zur Genüge zu schmecken bekommen. Niemals sollte so etwas mehr geschehen und das Johnson-Amendment verbat sogar eine Einmischung der religiösen Institutionen in politische Prozesse durch Schmiergelder und zwar bis… ja bis da ein mit „Engelslocken“ behaarter älterer Mann auftauchte, der auf einmal all das zunichtemachen will. Nicht Donald Duck, sondern Donald Trump sollte auf der Weltbühne zu Anfang der Posaunen erscheinen, die auf Englisch so schön „Trumpets“ heißen. Er ist dabei, das Johnson-Amendment abzuschaffen[28] und wurde schon mehrfach von den Sektenführern der romhörigen Lügenkirchen geweiht; als was, bleibt offen.

Mehrere Dutzend Prediger segneten Trump

Paula White brachte im Herbst 2015 mehrere Dutzend Prediger zu Trump, um den Kandidaten zu segnen, und im Juni 2016 beinahe 1.000 Geistliche. Im Informationsdienst "Christian Post" sagte sie, sie habe mit Trump "zahlreiche Gespräche über die Bibel" geführt. Dieser habe sie vor 15 Jahren im Fernsehen gesehen und Kontakt aufgenommen. Trump sei ein fähiger Unternehmer, einfühlsam und intelligent und werde für eine gute Zukunft kämpfen.

Seine geistlichen Berater bringen ihm das fremde Feuer vom Himmel, das in den Pfingstgemeinden bereits viele zu „Fall“ brachte. Sie wirken die lügenhaften Heilungswunder, vor denen wir in der Bibel und in den Schriften des Geistes der Weissagung eingehend gewarnt wurden.

Das zweite Tier, die USA, übt also jetzt die Macht des ersten Tieres, des Papsttums, direkt vor ihm aus. Vorsicht ist geboten, denn wir befinden uns jetzt schon ziemlich am Ende der Geschehnisse, die in Offenbarung 12 und 13 beschrieben sind.

Als Jesus durch Seinen Kreuzestod den Satan besiegte, wurde der ursprüngliche Drache vom Himmel geworfen, was gleichzeitig bedeutet, dass sein Sternbild keine weitere Bedeutung für zukünftige Prophezeiungen mehr hat:

Und es wurde geworfen der große Drache, die alte Schlange, welcher Teufel und Satan genannt wird, der den ganzen Erdkreis verführt, geworfen wurde er auf die Erde, und seine Engel wurden mit ihm hinabgeworfen. (Offenbarung 12,9)

Wir befinden uns jetzt in der dritten Posaune deshalb bereits an der folgenden Stelle von Offenbarung 12:

Und der Drache ward zornig über das Weib und ging hin, Krieg zu führen mit den übrigen ihres Samens, welche die Gebote Gottes halten und das Zeugnis Jesu haben. (Offenbarung 12,17)

Dieser Vers entspricht dem Angriff des reichen Königs aus dem Norden (Papsttum) am Ende von Daniel 11:

Aber Gerüchte von Osten und von Norden her werden ihn erschrecken; und er wird ausziehen in großem Grimme, um viele zu vernichten und zu vertilgen. Und er wird sein Palastgezelt aufschlagen zwischen dem Meere und dem Berge der heiligen Zierde. Und er wird zu seinem Ende kommen, und niemand wird ihm helfen. (Daniel 11,44-45)

Die Schwester des Drachen

Da das Himmelszeichen des Drachen „auf die Erde geworfen wurde“, muss ein anderes Himmelszeichen seine Stelle einnehmen. Es bietet sich nur eines an, das viele andere Merkmale des in der Offenbarung beschriebenen Wirkens Satans trägt: die Wasserschlange oder Hydra. Wir haben bereits ihre Wunde gesehen, die heilte, und wir sehen sie in der dritten Posaune mit einem ihrer Köpfe zum Angriff auf die „Krippe“ der Übrigen bereit. Zusammen mit dem roten Kriegsplaneten Mars, greift der alte rote Drache noch einmal die Übrigen an. Aber er kann es nicht mehr selbst tun… er braucht einen Stellvertreter…

Die Hydra ist die größte aller 88 bekannten Sternenkonstellationen am Himmelszelt und ihr Schwanz ist außerordentlich lang. Leicht kann man in dieser Konstellation die Weissagung aus Offenbarung 12,4 wiedererkennen, da ihr Schwanz tatsächlich fast ein Drittel des sichtbaren Himmels mit seiner Länge umfasst.

In der Mythologie ist die Hydra die Schwester des Drachen Draco:

Die Wasserschlange kommt in zwei Legenden vor. Zuerst und am meisten vertraut ist uns die Hydra als die Kreatur, die Herakles als zweite in seinen berühmten Aufgaben bekämpfte und tötete. Die Hydra war ein mehrköpfiges Geschöpf, Nachkomme des Monsters Typhon und der Halbfrau, die Halbschlange, die Echidna genannt wurde. Die Hydra war also die Schwester des Drachen, der die goldenen Äpfel bewachte, und dem in der Konstellation Draco gedacht wird. Die Hydra hatte angeblich neun Köpfe, von denen der in der Mitte unsterblich war. Am Himmel wird sie aber nur mit einem Kopf dargestellt - vielleicht ist das der Unsterbliche. [Übersetzt]

Also aufgepasst, halbwissende Kritiker! Wir haben es hier mit zwei Drachen am Himmelszelt zu tun, die Hydra ist die Schwester von Draco und da Draco bereits aus dem Himmel geworfen wurde, kann nur noch die Hydra die Übrigen des Samens der reinen Frau angreifen. Kapiert?

Erinnert das nicht an die Arbeitsteilung zwischen dem ersten und dem zweiten Tier aus Offenbarung 13? Das erste Tier gibt die Macht und das zweite Tier ist das ausführende Organ. Und sind Drachen nicht Tiere? Und ganz besonders sollte uns zu denken geben, dass da noch ein drittes Tier aufkommt in Offenbarung 17. Wer oder was kann das nur sein? Wir werden bald darüber mehr erfahren.

Eine weitere Tatsache sollte alle beunruhigen, die bisher geglaubt haben, dass das so genannte Sonntagsgesetz das Malzeichen des Tieres ist, weil sie nicht verstehen, dass Ellen G. White, die immer davon prophezeite, eine Prophetin war und damit auch in prophetischer Sprache, also in Symbolform, sprach. Meinen Prophetie-Schülern sage ich immer: „Wenn ein Prophet von einem Apfel spricht, dann kann das alles Mögliche sein, was ein Apfel symbolisieren kann, aber eines ist er sicher nicht… ein Apfel!“ Wenn also Ellen White von einem Sonntagsgesetz sprach, kann es alles Mögliche sein, was das Sonntagsgesetz symbolisieren kann, aber sicher nicht ein Sonntagsgesetz. Was in den USA in der Dekade von 1880 bis 1890 als buchstäblicher Typus erschien, ist heute etwas anderes!

Vielleicht hätte den Adventisten auffallen sollen, dass Ellen White auch davon sprach, dass das symbolische „Sonntagsgesetz“ nicht nur im mächtigsten Land der Neuen Welt, den Vereinigten Staaten, auftauchen würde, sondern auch in der Alten Welt, in Europa, wo sich der Thron der Bestie in Deutschland befindet. Es kann sich also gar nicht um ein Sonntagsgesetz handeln, das zur Verführung der Menschen dient und sie zum Ziel der Rache Gottes macht, denn Deutschland hat den Sonntag seit 1945 in seinem Grundgesetz verankert. Daraus können wir schließen, dass es der Angriff der Hydra auf den Zwilling des Sabbats, die Ehe, ist, vor was uns die dritte Posaune Gottes am Himmelszelt warnt. Die dritte Posaune ist die letzte Chance, sich auf die richtige Seite zu stellen. Dann wird abgeerntet.

Der laute Ruf

Die dritte Posaune beginnt den lauten Ruf des vierten Engels! Die Texte aus Offenbarung 14,13-19 laufen parallel zu den Texten der Posaunen. Somit gehört Offenbarung 14,15 zur dritten Posaune:

Und ein anderer Engel kam aus dem Tempel hervor und rief dem, der auf der Wolke saß, mit lauter Stimme zu: Schicke deine Sichel und ernte; denn die Stunde des Erntens ist gekommen, denn die Ernte der Erde ist überreif geworden. (Offenbarung 14,15)

Es ist das erste Mal in den Erntetexten, dass ein Engel laut ruft. Es gibt nur noch einen weiteren. Er ruft in der sechsten Posaune zur Weinlese der schlechten Trauben auf; das ist das Ende der Gnade. Noch einmal wird die Botschaft Gottes vom Orion von der Stimme Gottes im Himmel begleitet sein:

Engel wurden gesandt, den mächtigen Engel vom Himmel in seinem Werke zu unterstützen, und ich vernahm Stimmen, die überall hinzu dringen schienen: „Gehet aus von ihr, mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen. Denn ihre Sünden reichen bis in den Himmel, und Gott denkt an ihren Frevel.“ Diese Botschaft schien ein Zusatz zur dritten Botschaft zu sein, indem sie sich dieser anschloß, gleichwie der Mitternachtsruf sich der zweiten Engelsbotschaft im Jahre 1844 anschloß. Die Herrlichkeit Gottes ruhte auf den geduldig wartenden Heiligen, und sie verkündigten ohne Furcht die letzte feierliche Warnung und den Fall Babylons. Sie forderten das Volk Gottes auf, aus Babylon auszugehen, damit es dem schrecklichen Schicksal derselben entgehe.

Das Licht, welches die wartenden Seelen umgab, drang überall hin und diejenigen in den Kirchen, die etwas Licht hatten und noch nicht die drei Botschaften gehört oder verworfen hatten, gehorchten dem Rufe und verließen die gefallenen Kirchen. Viele waren während der Verkündigung dieser Botschaften in die Jahre gekommen, wo sie selbst Rechenschaft ablegen mußten; das Licht umgab sie, und sie hatten das Vorrecht, Leben oder Tod zu wählen. Einige zogen das Leben vor und traten in die Reihen derer, die auf den Herrn warteten und alle seine Gebote hielten. Die dritte Botschaft sollte ihr Werk ausführen; alle sollten durch dieselbe geprüft werden, und die teuren Seele sollten aufgefordert werden, aus den religiösen Gemeinschaften auszutreten. Eine unwiderstehliche Macht bewegte die Heiligen, während die Offenbarung der Kraft Gottes ihre ungläubigen Verwandten und Freunde mit Furcht und Zurückhaltung erfüllte, so daß sie es nicht wagten noch die Kraft dazu hatten, diejenigen zurückzuhalten, die das Wirken des Geistes an sich selbst wahrnahmen. Der letzte Ruf erging sogar an die armen Sklaven und die Aufrichtigen unter ihnen sangen in der Aussicht ihrer glücklichen Befreiung voller Begeisterung Freudenlieder. Ihre Herren konnten sie nicht zurückhalten, Furcht und Erstaunen brachten sie zum Schweigen. Große Wunder wurden gewirkt; Kranke wurden geheilt und Zeichen und Wunder folgten den Gläubigen. Gott war in dem Werke, und jeder Heilige folgte der Überzeugung seines Gewissens ohne Furcht vor den Folgen und vereinigte sich mit denjenigen, die die Gebote Gottes hielten. Mit Macht verkündigten sie die dritte Engelsbotschaft. Ich sah, daß letztere mit einer Kraft und Macht schließen wird, welche den Mitternachtsruf weit übertreffen wird.

Diener Gottes angetan mit Kraft aus der Höhe, gingen mit leuchtenden Angesichtern und heiliger Ergebung hinaus, die Botschaft vom Himmel zu verkündigen. Seelen, die überall in den verschiedenen Religionsgemeinschaften zerstreut waren, folgten dem Ruf, und die treuen Seelen wurden aus den verurteilten Kirchen hinausgetrieben, gleichwie Lot aus Sodom eilig weggeführt wurde, als diese Stadt zerstört werden sollte. Gottes Kinder wurden durch die außerordentliche Herrlichkeit, die im reichem Maße auf ihnen ruhte, gestärkt, und durch dieselbe wurden sie vorbereitet, in der Stunde der Versuchung zu bestehen. Überall hörte ich eine Menge von Stimmen sagen: „Hier ist Geduld der Heiligen, hier sind, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben Jesu.“ {EG 270.2–272.1}[29]

Wer dem lauten Ruf des vierten Engels, Babylon zu verlassen, nicht nachgekommen sein wird und sich im Zeitraum der dritten Posaune nicht für die Seite Gottes entschieden haben wird, wird zur Nahrung für das Feuer der Vergeltung.

Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel sagen: Gehet aus ihr hinaus, mein Volk, auf daß ihr nicht ihrer Sünden mitteilhaftig werdet, und auf daß ihr nicht empfanget von ihren Plagen; (Offenbarung 18,4)

Was wäre, wenn Gott für jeden Erntetext, der von einer Sichel spricht auch noch eine Sichel am Firmament anzeigen würde, und zwar exakt zu dem Zeitpunkt, an dem die korrespondierende Posaune ertönt? Ich werde in meinem letzten Artikel, den ich schreiben werde, diese Zeichen zeigen. Diese letzten Warnungen werden dann unser Werk endgültig beenden. Es wird dann nichts mehr zu sagen geben.

Wenn ihr dies alles gelesen und verstanden haben werdet, dann müsst ihr euch fragen, ob ihr nicht die Sünde gegen den Heiligen Geist begeht, wenn ihr immer noch die Beweiskraft dessen leugnet, was wir euch auf Gottes Geheiß zu eurer Rettung zeigen. Gibt es irgendeine andere Bewegung auf dieser Erde, die mehr als nur das eine „große Zeichen“ der Frau am Himmel als Bestätigung ihrer Lehren versucht zu erklären? Gibt es irgendeinen anderen „Propheten“, der durch eindeutig nicht von Menschenhand erzeugte Himmelszeichen Gottes begleitet ist?

Die große Sternen-Lampe

Exakt am jüdischen Tag der ersten Thronlinie des Beginns der dritten Posaune erschien das Zeichen des großen Sterns, der wie eine Fackel – oder auch richtig und weit besser als „Lampe“ übersetzt[30] – brennt und auf den dritten Teil der Ströme und auf die Wasserquellen stürzt. Doch wohl niemand außer uns in Paraguay hatte das Zeichen erspäht, obwohl man es von unserer Position aus gar nicht direkt beobachten konnte. Aber wir wussten aus dem Studium der Bibeltexte, was das Zeichen sein würde, denn wir konnten es mit unserem Planetariums-Programm genau an dem von der Orion-Uhr angezeigten Datum, dem 20. Juli 2017, „voraussehen“.

Und der dritte Engel posaunte: und es fiel vom Himmel ein großer Stern, brennend wie eine Fackel, und er fiel auf den dritten Teil der Ströme und auf die Wasserquellen. (Offenbarung 8,10)

Nachdem wir am Anfang der dritten Posaune „das andere Zeichen im Himmel“ aus Offenbarung 12,3 und den Becher mit Hydras Galle, der auch die mit Wermut vergifteten Wasser erklärt, bereits entdeckt haben, sollten wir uns auf die Suche nach dem „großen Stern“ machen, „der wie eine Lampe brennt“. Der Begriff „großer Stern“ selbst, weist uns auf eines der großen Lichter aus dem Schöpfungsbericht hin…

Und Gott machte die zwei großen Lichter: das große Licht zur Beherrschung des Tages, und das kleine Licht zur Beherrschung der Nacht, und die Sterne. (1. Mose 1,16)

Es geht also entweder um Sonne oder Mond. Da wir die Sonne aber schon im Hydra-Krebs-Zeichen hatten, wird sie wohl nicht gemeint sein… und tatsächlich haben wir noch nicht nachgesehen, welche Bewegungen der Mond an diesem Tag vollführt. Tun wir das einmal…

Da wir nun wissen, dass das Lampenzeichen tatsächlich durch die Mondsichel als Lampe und Aldebaran als Flamme gebildet wird, kann man den biblischen Text auch so interpretieren, dass der „große Stern“ Aldebaran selbst ist, denn er ist ein roter „Riese“, ca. 40-mal größer als unsere Sonne. Dies schreibe ich für diejenigen, denen es schwerfällt, einen „Stern“ als Symbol für den Mond zu betrachten. Aber es bleibt unbestritten, dass Aldebaran und der Mond zusammen das Lampenzeichen bilden.

Wir müssen aber darüber nachdenken, was es bedeutet, dass die perfekte Ausbildung der „Lampe“ vom Jerusalemer Himmel aus gar nicht zu sehen war, sondern zu einer Zeit – ca. 2 Uhr nachts Ortszeit – auftrat, als der Sichelmond noch unter dem Horizont lag. Nun könnten wir herumprobieren und verschiedene Standorte in unserem Planetariums-Programm einstellen, um herauszufinden, wo sich das Zeichen genau zum Zeitpunkt des Monduntergangs (bei rückläufiger Zeit) ausbildet. Das wäre allerdings mit Sicherheit für uns Nicht-Astronomen ein mühsames Verfahren.

Deshalb wäre es vielleicht zeitsparender und aufschlussreicher, wenn wir den biblischen Hinweisen im Text der dritten Posaune nachgehen und uns von Gott persönlich sagen lassen, welchen Standort wir einstellen sollen!

Gott sagt, dass das Zeichen auf „den dritten Teil der Ströme und auf die Wasserquellen fiel“. Meint Er damit alle möglichen Ströme und Wasserquellen irgendwo auf der Welt oder könnte es sein, dass Er damit auf einen ganz besonderen biblischen Standort hinweisen möchte?

Einen ersten Hinweis erhalten wir, wenn wir uns bewusstwerden, dass die dritte Posaune das Spiegelbild der sechsten Posaune auf der gegenüberliegenden Seite der durch die Gürtelsterne des Orion gebildeten Thronlinien ist. Durch diese besondere Eigenschaft der Orion-Uhr werden dritte und sechste Posaune gewissermaßen verknüpft. Wenn also in den Texten der sechsten Posaune (und auch der korrespondierenden sechsten Plage) Hinweise auf den Euphrat, der einer der Flüsse von Eden war, auftauchen, dann sollten wir dem Gedanken nachgehen, dass mit „dem dritten Teil der Ströme“ ein Drittel der Flüsse Edens und mit „den Wasserquellen“ vielleicht die Wasserquellen Edens gemeint sind.

Nach dem biblischen Bericht entsprangen vier große Ströme in Eden und es gibt hochinteressante Forschungen, wo sich Eden einstmals befunden haben könnte.

Und es ging aus von Eden ein Strom, zu wässern den Garten, und er teilte sich von da in vier Hauptwasser. Das erste heißt Pison, das fließt um das ganze Land Hevila; und daselbst findet man Gold. Und das Gold des Landes ist köstlich; und da findet man Bedellion und den Edelstein Onyx. Das andere Wasser heißt Gihon, das fließt um um das ganze Mohrenland [Kusch]. Das dritte Wasser heißt Hiddekel [Tigris], das fließt vor Assyrien. Das vierte Wasser ist der Euphrat.

Ein Forschungsbericht, den ich aufgrund unserer eigenen neuesten Erkenntnisse für absolut richtig halte, gibt uns den ehemaligen Standort Edens als im Persischen Golf befindlich an.

Eden und seine Flüsse Viel Auswahlmöglichkeit für die ehemalige Lage Edens bleibt eigentlich nicht, da zumindest klar ist, wo der Euphrat und der Tigris (Hiddekel) noch heute fließen. Wir wissen durch die Inspiration auch, dass Eden von Gott viel später von der Erde hinweggenommen wurde,[31] was es logisch erscheinen lässt, dass es ein „Loch“ bzw. einen vermutlich nicht unbedingt kreisförmigen Krater dort hinterließ, wo es einst gestanden hatte. Das obere Ende des Persischen Golfs wäre solch ein „Krater“ und dieser hätte sich dann mit Meerwasser gefüllt.

In dem Bericht wird erklärt, dass die Forscher jahrhundertelang Eden an der falschen Stelle suchten, da der Gihon nach dem Schöpfungsbericht im Lande Kusch (in der obigen Lutherübersetzung „Mohrenland“), das allgemein als Äthiopien verstanden wird und auch so in einigen oberflächlichen Bibelübersetzungen vorkommt, liegen soll. Dies führte zu erheblicher Verwirrung, da die anderen Flüsse ziemlich gut als die heute noch im Irak fließenden Flüsse Euphrat und Tigris und ein fossiler Fluss „Wadi Rimah und Wadi Barin“ als der früher in Saudi-Arabien fließende Pison identifiziert werden konnten, von denen letzterer aber heute ausgetrocknet ist. Erst die moderne Satellitentechnologie hatte es ermöglicht, diese ehemaligen Flusstäler als die des Pison zu identifizieren.

Euphrat und Tigris fließen später zusammen, bevor sie sich noch später mit dem Karun-Fluss vereinen und noch später im Persischen Golf als ein einziger großer Strom münden.

Die eigentliche Sensation im Bericht ist, dass es nun gelungen ist zu zeigen, dass der biblische Gihon in Wahrheit der Karun im Iran ist…

Es ist der Gihon, der „das ganze Land von Äthiopien umfließt“, der das Problem darstellte. In Hebräisch findet man die geographische Referenz auf „Gusch“ oder „Kusch“. Die Übersetzer der King-James-Bibel des 17. Jahrhunderts machten Gusch oder Kusch zu „Äthiopien“ – das liegt aber viel weiter nach Süden und in Afrika – und wirft damit alles über den geographischen Haufen und brachte die Forscher seit Jahrhunderten zur Verzweiflung. Zarins glaubt nun, dass der Gihon der Karun ist, der im Iran entspringt und nach Südwesten zum gegenwärtigen Golf fließt. Der Karun erscheint auch auf den LANDSAT-Bildern und war ein beständig fließender Fluss, der, bis er gestaut wurde, den größten Teil des Sediments, das das Delta an der Spitze des Persischen Golfs bildete, mit sich trug.

So muss also der Garten Eden, gemäß den geographischen Beweisen, irgendwo an der Spitze des Golfs gewesen sein, zu einer Zeit, als alle vier Flüsse sich zusammenschlossen und durch ein Gebiet flossen, das damals über dem Niveau des Golfs lag. Die Formulierung in der Genesis, dass Edens Fluss „zu vier Flüssen wurde“, wurde von dem biblischen Gelehrten Ephraim Speiser vor einigen Jahren abgehandelt: Die Passage, sagte er, bezieht sich auf die vier Flüsse, die stromaufwärts ihres Zusammenflusses in den einen Fluss, der den Garten bewässert, münden. Diese mag eine seltsame, aber verständliche Sichtweise sein, wenn man bedenkt, dass die Beschreibung aus dem Volksgedächtnis stammt und Jahrtausende nach den dort behandelten Ereignissen von Männern geschrieben wurde, die noch nicht einmal in der Nähe der geographischen Lage jemals gewesen waren. [Übersetzt]

Machen wir die Probe, ob diese Theorie wahr ist. Wenn sich am 20. Juli 2017 das Zeichen der brennenden Lampe, das ja nur Minuten andauert, an einer Stelle formt, die der biblischen Beschreibung der dritten Posaune entspricht, dann wissen wir, wo der Garten Eden wirklich lag und ob er sich tatsächlich im Norden des Persischen Golfes befand!

Dazu müssen uns aber jetzt für einen genauen Standort in unserem Planetariums-Programm entscheiden und den biblischen Text untersuchen. Sofort erkennen wir die Weisheit und Voraussicht Gottes in der Lösung des scheinbaren Widerspruchs, dass Er in der dritten Posaune von einem „dritten Teil der Ströme“ spricht, während uns im 1. Mose 2,10-14 davon berichtet wird, dass es vier waren.

Es ist eine Rätselaufgabe, denn zum einen müssen diese Ströme in der dritten Posaune ein definiertes Ganzes aus drei Teilen bilden, damit ein dritter Teil auch als solcher erkannt werden kann, d.h. es müssen dann drei Flüsse anstatt von vieren existieren. Auf der anderen Seite müssen sie alle zusammen die Wasserquellen (Edens) darstellen, da bei den Wasserquellen keine Einschränkung auf einen dritten Teil geschrieben steht und 1. Mose 2,10 sagt, dass es einen einzigen Fluss gab, der Eden bewässerte.

Wir sehen jetzt, dass es tatsächlich vier Ströme gab, die alle durch ihren Zusammenfluss gemeinsam den Garten bewässerten (sie flossen also in den Garten hinein und nicht etwa davon ab). Nun ist aber einer davon ausgetrocknet, der Pison. Es bleiben also zur Zeit der dritten Posaune nur noch drei Flüsse von Eden übrig, die aber gemeinsam in den Persischen Golf münden.

Wir brauchen also eine Stadt, die an nur einem der drei nicht ausgetrockneten Flüsse liegt („ein Drittel der Ströme“), aber gleichzeitig auch am Zusammenfluss aller „Wasserquellen“, da der „große Stern“ ja bekanntlich auf „die Wasserquellen“ und nicht etwa nur auf einen dritten Teil der Wasserquellen fällt! Es kann also keine Stadt am Tigris oder Euphrat oder ihrem Zusammenfluss sein, denn der dritte Fluss, der Karun, hat dort noch nicht seinen Beitrag als Wasserquelle geleistet.

Chorramschar am Karun

Es bietet sich nur eine Stadt an, die alle Kriterien gleichzeitig erfüllt. Sie liegt am Karun und gleichzeitig auch an der Stelle, wo sich der Karun mit den schon vorher zusammengeflossenen Wassern des Euphrat und des Tigris vereinigt: Chorramschahr (oder Khorramshahr in Englisch) im Iran.[32]

Wir haben Glück, denn diese Stadt kann man leicht der Bibliothek von Stellarium entnehmen und wir können uns die Situation am 20. Juli 2017 nun ansehen. Was für ein Wunder wäre dies, wenn wir dort die brennende Lampe aus Mondsichel und Aldebaran genau am Horizont untergehen sehen könnten!

Es war sogar noch mehr als das… wir konnten sogar sehen, wie die „Wasser“ die Flamme der Sternenlampe zum Verlöschen brachten, exakt als die Lampe in den Horizont eintauchte. Besser geht es nicht mehr!

Ohne die Orion-Uhr und ihre Thronlinien, die den großen feurigen Fluss, der vom Flammennebel und Alnitak ausgeht, repräsentieren, wäre es uns nicht gelungen, mit dem himmlischen Zeichen der dritten Posaune den finalen Beweis aus Gottes Hand zu erbringen, dass die obige Theorie tatsächlich der Wahrheit entspricht. Aus einer These wurde Gewissheit. Wir, die wir am Ende der Weltgeschichte leben, kennen nun den Ort unseres Ursprungs auf dieser Erde. Bald werden wir den Garten Eden wieder betreten dürfen. Der Kreis wird sich schließen. Darüber habe ich aber bereits geschrieben.[33]

Und er zeigte mir einen Strom von Wasser des Lebens, glänzend wie Kristall, der hervorging aus dem Throne Gottes und des Lammes. (Offenbarung 22,1)

Im kommenden Teil erzähle ich euch, was dieses Zeichen für jeden einzelnen persönlich bedeutet und wir werden zusammen den Ruf des Adlers, der hoch am Himmelszelt fliegt, vernehmen, der vor der schrecklichen Chimäre warnt, die aus dem Abgrund hervorkommt; eine alte Macht kehrt wieder und es ist nicht das Papsttum!

6.
Wikipedia – Paektusan 
7.
Wikipedia – Taepodong-1 
8.
Wikipedia – Wappen Nordkoreas 
9.
Offenbarung 8,9 – Und es starb der dritte Teil der Geschöpfe, welche im Meere waren, die Leben hatten, und der dritte Teil der Schiffe wurde zerstört. 
11.
Offenbarung 17,15 – Und er spricht zu mir: Die Wasser, die du sahst, wo die Hure sitzt, sind Völker und Völkerscharen und Nationen und Sprachen;  
14.
Ich habe darüber, lange bevor mir klarwurde, dass das von Ellen White immer wieder erwähnte Sonntagsgesetz in Wahrheit das „Sodomiegesetz“ ist, eine Predigt gehalten, die heute wieder hochaktuell ist. 
15.
Wir haben darüber wiederholt geschrieben, z.B. in Der Aufstieg Babels
16.
Die Verbindung der Jesuiten zu den Freimaurern wird in einem Video von Walter Veith eingehend erläutert. 
18.
Offenbarung 11,18 – Und die Nationen sind zornig gewesen, und dein Zorn ist gekommen und die Zeit der Toten, um gerichtet zu werden, und den Lohn zu geben deinen Knechten, den Propheten, und den Heiligen und denen, die deinen Namen fürchten, den Kleinen und den Großen, und die zu verderben, welche die Erde verderben. 
21.
1. Petrus 5,8 – Seid nüchtern, wachet; euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.  
22.
Intercontinental Ballistic Missile = Interkontinentalraketen. 
23.
Matthäus 24,24 – Denn es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und werden große Zeichen und Wunder tun, um so, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen.  
25.
Strongs G4450 – purrhos von G4442; gleich wie Feuer, das heißt, (spezifisch) Farbe einer Flamme: - rot. 
26.
Englisches Bild zur Erfüllung des Zeichens der Frau mit Darstellung des Drachens. 
27.
Im Stellarium-Programm wird der Bärenhüter nur mit 9 Sternen angezeigt. In anderen Programmen mit 10. Es ist nicht bekannt, exakt welche Sterne die Römer diesem Sternbild zuordneten, aber wir wissen, dass Gott zehn Hörner angibt und das ist das einzig Wichtige. 
29.
Ellen G. White, Erfahrungen und Gesichte. 
30.
In drei deutschen Übersetzungen fand ich an dieser Stelle das Wort „Fackel“; im Englischen ist es aber „Lampe“. Das hier verwendete griechische Wort G2989 „lampas“ kann beides bedeuten, aber es spricht eigentlich für sich, was die wahrscheinlichere Übersetzung wäre. 
31.
Ellen G. White, Heaven – Jesus und die Heilige Stadt steigen herab auf die Erde - Am Ende von tausend Jahren steigt Jesus, der König der Herrlichkeit, von der heiligen Stadt herab auf den Ölberg, den selben Berg, von dem Er nach Seiner Auferstehung auffuhr. Er ist dabei bekleidet mit der Helligkeit des Blitzes. Als Seine Füße den Berg berühren, zerteilt sich dieser und wird zu einer sehr großen Ebene, bereit für den Empfang der Heiligen Stadt, in der sich das Paradies Gottes, der Garten Eden, der nach der Übertretung des Menschen hinweggenommen wurde, befindet. Jetzt steigt es mit der Stadt hernieder, schöner und herrlicher geschmückt, als zu der Zeit, als es von der Erde entfernt worden ist. Die Stadt Gottes kommt hernieder und setzt sich auf die mächtige Ebene, die dafür vorbereitet ist. – Spiritual Gifts 3:83,84. {Hvn 122.1} [Übersetzt] 
32.
Der deutsche Wikipedia-Eintrag ist fehlerhaft. Chorramschahr liegt nicht am Zusammenfluss von Euphrat und Tigris, sondern am Zusammenfluss des bereits vereinigten Stroms aus Euphrat und Tigris mit dem iranischen Karun. 
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