Regionalbeauftragte

Moses Chingwena
Position:
Regionalbeauftragter für die Zentral- und Südafrikanische Region
Adresse:
Durban
Republik Südafrika
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Sprachen: Englisch, Shona, Zulu und Ndebele

Ich bin von simbabwischer Herkunft, verheiratet und habe zwei Söhne. Ich wuchs als Methodist auf, aber im Jahr 2000 erfuhr ich vom Sabbat des siebenten Tags des Herrn, als ich meine neue Bibel las. Das es schon immer mein Wunsch war, die Bibelwahrheit zu suchen und Gottes Willen zu tun, fragte ich meinen lokalen Pastor nach den Gründen, warum wir den Sonntag halten, während die Bibel vom Sabbat spricht. Alles, was mir mein methodistischer Pastor sagen konnte, war, dass ich nach allem, was ich aus der Bibel über den Sabbat des Herrn erfahren hatte, wenigstens nicht verloren war. Das hatte eine sehr tiefe Bedeutung für mich. Es war Zeit, dorthin zu gehen, wo diese Sabbatwahrheit auch praktiziert wurde. Da ich schon damals mit meiner Frau verheiratet war, wurden wir beide Siebenten-Tags-Adventisten. Das war das Aufregendste, was bis dahin in meinem ganzen christlichen Leben erlebt hatte. Ich begann, gute und logische biblische Antworten auf die vielen Fragen von vielen Jahren zu bekommen, die meine Gedanken beunruhigt hatten und die niemand geben konnte. Als Siebenten-Tags-Adventist war ich froh, den Geist der Weissagung in den Schriften von E. G. White zu entdecken. Gott gab mir viel auf dieser Reise.

Ich betete für die Kranken und sie konnten durch die Macht Gottes geheilt werden, indem ich im Namen Jesu böse Geister austrieb, weil ich das Wort Gottes einfach so auffasse, wie es geschrieben steht. Ziemlich unerwartet und unglücklicherweise betrachteten mich daraufhin meine Mit-Christen mit Argwohn, weil die Art, wie Gott meine Gebete erhörte, zumindest für sie „nicht adventistisch“ war. Die Erfahrungen, die folgten, waren keine guten Erfahrungen für einen Christen, dessen Herz nichts anderes als das Antlitz Gottes suchte. Aber der Herr war immer meine Festung.

Im Laufe der Zeit sprach Gott weiterhin mit uns – mit meiner Frau und mit mir – durch Träume. Wir sahen daraus, dass die Kirche in ihrem fortdauernden Abfall auf einem falschen Weg war. Wir versuchten dann aber leider vergeblich, dem Volk Gottes Warnungen zu geben, die Sünde zu tadeln und gleichzeitig zu versuchen, es auf die Wirklichkeit eines anhängigen Gerichts und des Endes der Welt aufmerksam zu machen. Dies war unser größter „Fehler“, denn wir ernteten den Zorn vieler dafür. Man begann, uns als Außenseiter in der Kirche zu betrachten – zu eifrig, die Sünde aus dem Lager Israels zu entfernen. Oft wurden wir auf die eine oder andere Weise erinnert: „Dies ist die Gemeinde Gottes und Er wird sie auch selbst reinigen.“

Die Dinge verschlechterten sich weiter. Zweimal wurde ich aus der Liste der örtlichen Prediger entfernt. Es wurde dafür keine Erklärung gegeben. Die Entscheidungen, die getroffen wurden, um mich zum Schweigen zu bringen, waren unbiblisch und erfolgten unter den fadenscheinigsten Entschuldigungen. Einmal wurde ich davon abgehalten, eine Bibelstunde zu geben, in der ich nichts als die Bibel und den Geist der Weissagung lehrte. Als ich die Kirchenleitung aufforderte, an meinem Studium teilzunehmen und mir meine Ketzerei zu zeigen, falls ich so etwas unterrichtete, brachte man viele Älteste dazu beizuwohnen. Niemand fand irgendwelche Häresie und nur das, in den Schriften steht. Aber trotzdem fand sich die Gemeinde schnell zu geheimen Treffen zusammen und beschloss, mich vom Lehren in der Bibelstunde abzuhalten.

Als ich die Bedrohung des Werkes Gottes durch solch fehlgeleitete Elementen erkannte, begann ich, statt mit der Stimme mit der Feder zu predigen. Dies führte zu zahlreichen schriftlichen Predigten/Artikeln, die zu denen geschickt wurden, die der Herr mir zur zugänglich machte. Leider, wie schon die gesprochenen Botschaften zuvor, blieben diese schriftlichen Botschaften ebenfalls wegen ihrer die Sünde tadelnden Natur weitgehend unbeachtet. Da ich für die Sache Gottes brannte, war ich darüber sehr beunruhigt. Ich musste Antworten bei Ihm suchen. Und eine Zeitlang fühlte ich mich wie verlassen. Aber der Herr führte mich zu 1. Könige 19. Da wusste ich, dass Gott andere meiner Gesinnung irgendwo verborgen hielt, so wie Obadja den Rest derer, die die Gesinnung Elias hatten, verbarg, als er von Isebel bedroht wurde.

Dann erfuhr ich von den Überbringern der Botschaft des Vierten Engels, wie sie Bruder John Scotram gegeben worden war. Als ich meine erste Begegnung mit den Großen-Sabbat-Adventisten Ende des Jahres 2014 hatte, war es für mich leicht, mich mit ihrer Botschaft zu identifizieren. Gott machte es dabei noch einfacher für uns als Familie, denn irgendwann im selben Jahr hatte meine Frau einen Traum von der Siebenten-Tags-Adventisten-Kirche. In der Nachtsicht sah sie drei Dinge: eine Uhr, eine Glocke und einen Schlüssel. Aber die Uhr war manipuliert worden und ihre Uhrzeiger waren aus ihrem Ziffernblatt entfernt worden. Von der Glocke war der Teil, der den Klang verursacht, entfernt worden, während dem Schlüssel das Schloss weggenommen wurde. Wir wussten, dass die Dinge in Gottes Kirche nicht in Ordnung waren, aber wir dachten nie, dass sie eines Tages fallen würde. Die Kirche besiegelte schließlich ihr unumkehrbares Schicksal am 8. Juli 2015 in San Antonio während ihrer 60. Generalkonferenz.

Nach viel Gebet erkannte ich dann, dass die manipulierte Uhr im Traum meiner Frau die Uhr Gottes im Orion war und die Glocke die Glockenspiele im Himmel darstellten. Der Schlüssel, den die Kirche durch das Wegwerfen ihres Schlosses unwirksam machte, war der Schlüssel von David. Wir mussten also dieses Haus verlassen, da es jetzt Teil von Babylon geworden war, um uns mit dem Rest der Übrigen zu vereinen. Dies geschah in Übereinstimmung mit Offenbarung 18,4-5, Gottes letzter Warnung für die Menschheit vor der Zerstörung der Welt wegen ihrer Sünden. Und heute sind ich und meine Familie demütige Nachfolger Gottes in Alnitak und Teil der Bewegung der Großen-Sabbat-Adventisten.

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